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Sonntag, 17. Oktober 2010

Ich GEHE ...

... sehr gerne spazieren, doch ...



... machen wir bei einem Kaffeehaus einen Zwischenstop, bleib ich auf gar keinen Fall im Kinderwagen sitzen.



Ich GEHE, mach die Gegend unsicher, ...



... schiebe Stühle herum und ...



... hebe Gegenstände vom Boden auf.



Man muss jetzt immer ein Auge auf mich werfen!

Malen ...

... ist eine ganz eigene Geschichte, sag ich euch!



Wie geh ich das jetzt richtig an?



Rechte oder linke Hand?



Ich tendiere immer häufiger zur linken Hand.



Wie bring ich denn diesen Stift jetzt zum Malen?



Kannst du mir bitte helfen, liebe Mama!



Jetzt hab ich´s!



Aha, die Spitze von dem Ding malt!



Jetzt macht es mir Spaß. Nächste Farbe und ...



... weiter geht´s.

Dienstag, 12. Oktober 2010

Ich übe ...

... und übe und übe das Gehen und es gelingt mir von Tag zu Tag immer besser. Über das Wochenende habe ich diesen Meilenstein der motorischen Entwicklung in zweierlei Hinsicht verbessert. Erstens kann ich umdrehen, wann immer ich möchte und ich kann schon Spielsachen vom Boden aufheben und gehe mit diesen durch die Gegend. So schaut eine meiner Übungssituationen aus:

Samstag, 9. Oktober 2010

Ich kann alleine gehen ...

... und gehör somit zu den Zweibeinern der Nation :-). Seht mal:



Meine Mama versuchte seit einer Woche diesen von mir erreichten Meilenstein zu filmen, doch sie hat es nie so wirklich geschafft. Heute ergab sich die Möglichkeit.

Meine Hände sind noch vollstens mit dem Ausbalancieren beschäftigt. Sehr oft habe ich eine meiner Hände im Mund oder strecke die Zunge heraus. Dies sind Methoden zur Stabilisation des Körpers, doch bald werde ich das sicher nicht mehr brauchen.

Wenn es schnell gehen muss bevorzuge ich noch das Krabbeln, weil mit dieser Fortbewegungsvariante bin ich nunmal TURBOschnell.


Mittwoch, 6. Oktober 2010

Ganz alleine essen ...

... durfte ich gestern am Nachmittag meinen Obstgarten. Das müsste man eigentlich im Kalender rot makieren, denn meine Mama ist mit solchen Angeboten sehr, sehr zaghaft. Ich war natürlich hell auf begeistert und freute mich sehr.



Los ging´s!



Etwas Obstgarten auf den Löffel und ...



... den vollen Löffel in Richtung Mund bringen, war die Herausforderung. In den letzten Wochen aß ich immer gemeinsam mit Mama die letzten Löffel des Breis gemeinsam. Sie stellte sich hinter mich und führte meine Hand. Durch die gemeinsame Bewegung, habe ich den Bewegungsablauf schon verinnerlicht.



Geht doch!



Mmmhhhh, das schmeckt ja tausendmal besser.



Und gleich noch einmal!



Zwischendurch hätte ich schon gerne etwas mit dem Obstgarten herumexperimentiert, doch beim Essen gibt es Regeln, an die ich mich halten muss. Also gatschen, schmieren und andere lustbetonte Wahrnehmungsspielerein sind nicht erlaubt.



Mit meinem Esel übte ich im Spiel gleich weiter.



Auch ihm schmeckt´s!

Dienstag, 5. Oktober 2010

Einen tierischen Nachmittag ...

... genossen Mavie und ich am Samstag auf Margot´s Farm, gleich in der Nähe von uns. Da ich ja schon ein kleiner Pferdeprofi bin, wusste ich genau was ich zum Füttern einpacken musste.



Ich freute mich schon sehr auf das was uns heute erwartete.



Die Pferde fressen Bananen für ihr Leben gern, doch ...



... Mavie war zu langsam. Sida war schneller und fraß ganz frech die Bananenschale.



Ich durfte Sörli und Sida auch füttern.



Dann wurde es spannend, denn ...



... hoch zu Ross fühlte es sich für mich etwas ungewohnt an.



Ein Pferd bedarf auch einer Pflege, die wir ...



... sorgsam durchführten.



Während die Pferde gesattelt wurden, unterhielt ich mich mit Danny. dem Hund.



Es war soweit! Mavie saß am Pferd und ritt!



Was ist mit mir?



Ich durfte mit Sonja gemeinsam reiten. Es war echt ein tolles Gefühl.



Nicht nur wir Kinder sollten an diesem Tag das Gefühl für das Reiten und die Pferde bekommen. Für unsere Mamas war es auch höchste Zeit dafür.



Liebe Margot, liebe Sonja und lieber Robert,
danke für den schönen Nachmittag. Wir haben es wirklich sehr genossen.


Freitag, 1. Oktober 2010

Jetzt geht´s aber rund ...

... in unserem Hause. Ich hab endlich den Vorwärtsgang bei meinem Bobby Car gefunden.



Zu schnell fahren rentiert sich nicht, denn ...



... Strafe zahlen oder Bobby Car Führerscheinentzug ist echt nicht drin :-).



Zwischenstopps bei Herd, Küchenkasten und Co gehören zu einer gemütlichen Fahrt natürlich dazu.



Das mit dem Aufsteigen und Absteigen ist so eine eigene Sache. Beim Bobby Car ist es etwas einfacher als beim Puky Wutsch, doch ...



... Übung macht ja gewöhnlich den Meister.



Zum Schluss verrate ich euch noch etwas. Ich bin heute schon ganz alleine von einem Raum in den anderen gegangen. Trotzdem kann ich auf das Krabbeln noch nicht verzichten, denn wenn´s schnell gehen muss verzichte ich auf das "Zweibeiner-Dasein".


Montag, 27. September 2010

Physiotherapie nach langer Sommerpause ...

... war letzte Woche am Mittwoch angesagt. Ich hatte wirklich großen Spaß an der so kreativen Bewegungsbaustelle im Kletterraum, die mir Ulli vorbereitet hatte.



Ich fühlte mich pudelwohl und ...



... war voll aktiv. Ich zeigte Ulli alles was ich über den Sommer gelernt hatte.



Meine Bewegungsübergänge sind sehr fließend und die Handlungsplanung der Bewegungsabläufe werden von mir wunderbar umgesetzt.



Vom Vierbeiner zum Zweibeiner fehlt mir nur noch ein wenig Übung, Stabilität im Rumpf und ein wenig Mut. Aus diesem Grund gehen wir nur mehr einmal im Monat zur Physiotherapie. Der KleinKinderRaum trägt sehr viel mehr zu meiner motorischen Entwicklung bei, als jegliche Physiotherapie. Da sind sich meine Therapeutinnen alle einig :-)!