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Freitag, 18. Februar 2011

Als Krankenbett ...

... geht für mich nur das große Bett von Mama und Papa durch, denn da kann ich ganz entspannt meiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen, nämlich ...



... Fernsehen. Meine Mama ist normalerweise in dieser Hinsicht die volle Spaßbremse, denn sie duldet fernsehen normalerweise nicht. Wenn ich jedoch krank bin, drückt sie ein Auge zu.



Mal sehen, wie sie mir dies dann wieder abgewöhnen wird :-)!

Montag, 14. Februar 2011

Mich hat es jetzt auch erwischt, ...

... ich bin krank. Was ich genau habe, las ich heut selber im Buch der Kinderkrankheiten nach.



Mal schaun! Hier stehts: Erkältung mit einhergehenden Symptomen, wie Niesen, rinnender Nase, Fieber, Husten, usw..



Das Lazarett in unserem Hause ist eröffnet :-).

Sonntag, 13. Februar 2011

Eine Nummer zu groß ...

... für mich, doch das Herumgehen mit Moni Oma´s Schlüpfern zählt zur Zeit zu einer meiner Lieblingsbeschäftigungen.



Das macht echt Spaß :-)!


Superpauli ...

... im neuen Look. Nachdem mir mein blauer Superman Pyjama in der Größe 86 schon zu klein ist, musste dringend ein Ersatz her. Das war gar nicht so einfach in der Größe 92/98 etwas zu finden. Doch wir wurden fündig und hier ist das Prachtstück:



Jetzt fragt ihr euch sicher wo wir den Pyjama gefunden haben -)! In Österreich gibt es so etwas Cooles natürlich nicht. Meine Mama und mein Papa brachten mir diesen schon vor Wochen aus Italien (Udine) mit. Und hier kommt ...



... Superpauli und dieses Mal mit Cape :-). Das fehlte nämlich bei der H&M Version. Ihr hört mich am Anfang des Videos laut lachen, doch als ich dann die Kamera sah, verging mir das Lachen. Ich mag dieses Gerät einfach nicht!

Samstag, 12. Februar 2011

Funkstille ...

... herrscht seit Wochen hier auf unserem Blog. Heut ein Lebenszeichen von uns :-).


Es haben sich sehr viele Dinge in den letzten Wochen erreignet, die leider nicht sehr erfreulich sind. Mein Uropa liegt seit über zwei Wochen im Krankenhaus und ...



... mein Papa hat sich sein Knie so verletzt, dass er mit Orthese ans Bett gefesselt ist. Dadurch ist meine Mama voll im Einsatz. Jetzt heißt´s Daumen drücken, damit alle so rasch als möglich wieder gesund werden.

Sonntag, 23. Januar 2011

Schlafen gehen?

Wenn ich es mir aussuchen könnte, würde ich aufbleiben solange ich es möchte, doch da spielen meine Mama und mein Papa nicht mit.



Mit allen Tricks versuche ich noch wenige Minuten herausschlagen zu können.



Müde bin ich ja wohl, doch ...



... trotzdem würde ich sehr viel lieber noch spielen.



Jetzt nehmt mich doch bitte noch ein wenig aus dem Bett!



Chancenlos, sag ich euch! Es gibt kein Erbarmen :-).


Ich bin immer MITTENDRIN, ...

... mittendrin im Leben, denn wie soll ich denn sonst mein Wissen und meinen Erfahrungsschatz erweitern? Rasieren ist Männersache, die ich bei meinem Otschi Opa ganz genau beobachten durfte. Fazit: Diese Art der morgendlichen Toilette brauche ich noch nicht. Zähneputzen, Gesicht waschen und frisieren reichen bei mir noch vollkommen aus.



Dann ging´s über zum Haushalt! Staubsaugen war angesagt und ...



... ich bewachte das "Staubschluckmonster", damit ...



... es nicht meinen Opa oder sonst wen miteinsaugte.



Am Ende war alles rein und meine Familienmitglieder auch noch alle da!

Samstag, 22. Januar 2011

Schüttspiele in der Badewanne ...

... machen sehr viel Spaß und bleiben für euch nicht unentdeckte, ...


... da meine Mama in meinem gesamten Tagesablauf immer wieder etliche Förderangebote einbaut, die sie euch nicht vorenthalten möchte.



Heute in der Badewanne war es der orange. lustige Becher, der ...



... wunderbar für Schüttspiele verwendet werden konnte.



Also nun zum Fachlichen. Die Drehung des Handgelenkes, wird Supination und Pronation, bezeichnet. Unter Supination versteht man die Drehung der Handinnenfläche nach oben und Pronation ist die Drehung der Handinnenfläche nach unten.



Diese Drehung aus dem Handgelenk heraus spielt in der feinmotorischen Entwicklung eine wesentliche Rolle. Ohne dieser Drehbewegung könnten wir keine Jacke zuknöpfen, den Löffel beim Essen nur sehr schwer zum Mund führen und aus keinem Glas trinken. Schüttspiele jeglicher Art, mit Wasser, Bohnen, Reis, Linsen usw., stellen eine sehr gute Übungsmöglichkeit dar und machen Kindern unheimlichen Spaß.



Wie schön, das Wasser unten herausrieselt.



Ich kann euch sagen, so ...



... eine versteckte Förderung macht echt Spaß. Da steht einer perfekten Ausführung meiner Supination und Pronation nichts mehr im Wege.


"Brüderchen komm tanz mit mir ...

... beide Hände reich ich dir ... !" zählt zur Zeit zu meinen Lieblingsliedern. Ich tanze immer mit und kann nicht genug davon bekommen.