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Montag, 20. Juni 2011

Heute im Ergotherapiezentrum ...

... mit Christine Wieselsberger und Michi hatte ich , noch schnell vor meinem Kinderarztbesuch, ganz viel Spaß. Bevor wir bei der AVS einen Ergotherapieplatz bekamen, haben wir im Ergotherapiezentrum Klagenfurt, montags, mit den Einheiten schon begonnnen. Aus diesem Grund gehen wir auch dort hin und es gefällt uns sehr gut.

Zu Beginn der Einheit spielen wir immer etwas beim Tisch. Heute war es die Therapie-Knetmasse, ein Bauernhof Knopfpuzzle und ...


... das Spiel Tiere und ihre Kinder.



Danach geht es dann immer in den Turnsaal zum Rutschen, Schaukeln, Ball werfen, usw.



Das mir dies gefällt ist doch klar :-).



Bei so einer Ergotherapieeinheit mit Frau Wieselsberger und Michi vergess ich alles was mich zur Zeit gesundheitlich belastet und das ist echt schön :-).

Die Enteritis ...

... oder andere krankheitsverursachende Viren erschöpfen mich noch immer. An manchen Tagen fühle ich mich recht gut und ...


... dann geht´s mir ganz plötzlich wieder sehr viel schlechter. Ein Zustand der mit Fieber und ...



... Schmerzen, welcher Art auch immer, ich weiß es leider nicht, begleitet wird. Ich werde einfach nicht mehr richtig gesund.



Meine Symptomatiken passen laut Fachliteratur einfach nicht auf ein klassisches Krankheitsbild.



Wenn ich genügend Kraft habe, spiele ich ...



... "Küss das Nilpferd" und ...



... lasse meinen Zug, mit den Tieren, durch mein Kinderzimmer fahren.



Meine Omi stattete mir letzte Woche einen Krankheitsbesuch ab und brachte mir ein Genesungsgeschenk :-). Das war aber wirklich lieb von ihr.



Ich hab einen eigenen Griller bekommen.




Da bekommt mein Papa nun Konkurrenz :-).



Zu den fieberfreien Zeiten ging meine Mama mit mir sehr viel spazieren, sodass ...



... ich das schöne Wetter auch etwas genießen konnte.



Spazieren gefahren zu werden liebe ich!



Was sich als sehr positiv zeigt, ist mein guter Appetit und mein großer Durst :).



Wir waren heute wieder bei meiner Kinderärztin, die auch keine genaue Diagnose stellen konnte, da Mandeln, Ohren, Lunge, Blut usw. in Ordnugn sind. Wir werden diese Woche noch zuwarten und dann sehen wir ob sich diese hartnäckigen Viren verflüchtigt haben oder ob wir weitere Untersuchungen benötigen.

Sonntag, 12. Juni 2011

Zum heutigen Vatertag ...

... bin ich wieder gesund. Ich bekam nämlich gestern ganz plötzlich, so gegen Mittag, hohes Fieber und furchtbare Bauchschmerzen. Ich konnte nur auf dem Bauch mit angezogenen Beinen liegen. Es tat höllisch weh, denn ich kam aus dem Weinen nicht mehr heraus. Daraufhin entschlossen sich Mama und Papa, mit mir ins Klinikum zu fahren. Wohin sonst! Schon lange nicht mehr dort gewesen :-). Ich wurde untersucht, mir wurde Blut abgenommen und der Bauch wurde geschallt. Diese Interventionen ergaben die Diagnose: Enteritits/Darmentzündung. Dank Nureflex Saft habe ich heute kein Fieber und keine Schmerzen mehr und wir konnten den Tag zuhause genießen.



Wir waren am Nachmittag im Wald und ...



... beim Bach durfte ich Steine hineinwerfen.



Es war ein sehr schöner Tag.

Enten füttern ...

... mit meinem kleinen Freund David stand am Donnerstag Nachmittag auf unserem Freizeitentertainment-Programm.



Am schönen Wörthersee, mit dem angrenzenden Europapark in Richtung Strandbad Klagenfurt, tummeln sich unzählige Enten. Ich begrüßte sie alle gleich einmal und ...



... dann durfte ich sie füttern.



Das war vielleicht ein Spaß.



David war auch ganz begeistert.



Bald können wir die Enten gemeinsam jagen :-), vorrausgesetzt unsere Mama´s erlauben uns das. Die haben nämlich immer ganz eigene Regeln, an die man sich halten muss! Voll schräg :-)!



Während unsere beiden Mama´s einen Kaffee genossen, widmeten wir beide uns den Enten. Seht selber:



So macht auch uns Kindern Kaffeetrinken Spaß :-) und der Fördercharakter so eines netten Ausfluges ist enorm. Beim Füttern der Enten sind feinmotorische Fertigkeiten gefragt. Daraus ergeben sich folgende Zielsetzungen:
  • Pinzettengriff (Brotkrümel aufnehmen)
  • Hand-Auge-Koordnination (Aufnehmen und Werfen der Brotkrümel)
  • Kraftdosierung (Aufnehmen und Werfen der Brotkrümel)
  • Begriffsbildung (Worte, wie Ente, Futter, Wasser, Teich, Brot, Semmel, fressen .. werden erlernt).
Das ist ja besser als jede Therapie :-)!

Die Ergotherapie ...

... hat nun endlich begonnen, denn wir warteten schon seit Ende letzten Jahres auf einen Therapieplatz. Am Dienstag war es dann so weit. Wir fuhren in den Förderkindergarten auf die Maiernigg Alpe, denn dort finden die Einheiten immer statt. Nadine, meine Ergotherapeutin, habe ich gleich in mein Herz geschlossen.



Mit einem Kriechtunnel, einem Ball, einem Bohnenbad und ...



... einem Kasperl genoss ich meine erste Ergotherapieeinheit.



Wir freuen uns schon auf nächste Woche :-).

Donnerstag, 9. Juni 2011

Zähneputzen ...

... bereitet mir sehr viel Freude, da ich mich in dieser Sache schon als sehr selbstständig erweise. Meine Mama braucht mich nur zum Zähneputzen rufen und schon stell ich mich ganz alleine auf meinen Hocker, streife die Ärmel hoch, nimm die von meiner Mama vorbereitete Zahnbürste mit Zahnpasta und fange an zu putze.



So einfach ist das mit dem Zähneputzen :-)!

Mittwoch, 1. Juni 2011

Einen Arztkoffer ...

... hat meine Mama nun endlich für mich gefunden. Sie sucht schon so lange einen geeigneten für mich und einen der auch ihr gefällt. Ihre Ansprüche sind nämlich immer sehr mächtig. Entweder ist es zu wenig realitäsnah oder zu kleinteilig. Aus Holz sollte auch immer so vieles sein und wenn Haba oder Selecta draufsteht passt es eventuell. Mit so einer "Pädagogenmama" ist das alles nicht so einfach, sag ich euch :-).



Nun bin ich in Besitz eines Selecta Arztkoffers, der wirklich sehr schön aufbereitet ist. Seht selber:



In diesem Koffer ist alles drin, was man für das ärztliche Rollenspiel braucht.



Ich war ganz begeistert, denn im Klinikum hatten die Ärzte auch diese Gerätschaften.



Das Fiebermesser kenn ich schon von zuhause. So oft wie ich in den letzten Monaten Fiebermessen musste ist das ja klar.



Meine Mama habe ich heute schon von Kopf bis Fuß untersucht und ich muss sagen es Bedarf einer Verordnung, nämlich ...



... Spieltherapie mit mir :-).



Abschließend noch schnell die Bewertung des Selecta Arztkoffers unsererseits!

PRÄDIKAT: Pädagogisch besonders wertvoll - SEHR GUT!

Solltet ihr vorhaben euch einen Arztkoffer zuzulegen, dann ist dieser mit Sicherhiet sehr zu empfehlen.

Montag, 30. Mai 2011

Meine Genesung ...

... vollzieht sich schmerzfrei und komplikationslos. Dieses Woche bin ich im sogenannten Krankenstand was den KleinKinderRaum betrifft. Dafür genieße ich es mit meiner Mama. Wir fahren ab und an mal aus, ...



... gehen sehr viel spazieren und spielen. Ich sollte nämlich mindestens 14 Tage ausrasten und nicht herumtoben. Leichter gesagt als getan. Ich schaff das nicht, außer ich werde im Kinderwagen herumchauffiert.



Mal gehen wir zu den Pferden, dann zum Einkaufen oder ...



... einfach auf Entdeckungsfahrt. Das Wetter ist schön und es gibt in der freien Natur so viel zu entdecken.



Bin schon gespannt wo es morgen hingeht!



Die kritische Phase bezüglich meiner Operation ist ja noch nicht vorüber, da die Nachblutungsgefahr noch immer gegeben ist. Wir gehen jedoch davon aus, dass es so bleibt wie es zur Zeit ist, nämlich BESTENS!

Mittwoch, 25. Mai 2011

Am Tag der Operation ...

... ging´s für uns schon sehr zeitig auf ins Klinikum. Ich war ausgeschlafen und vollkommen unbeschwert. Das einzig Komische für mich war ohne Frühstück und mit Pyjama außer Haus zu gehen :-). Das kommt ansonsten nie vor.



Während wir auf der Station aufgenommen wurden und auf das Zimmer warteten, sah ich mir im TV Kasperl an und ...



... spielte ein wenig.



So gegen 8.00 Uhr bekamen wir unser Zimmer zugewiesen und um 9.00 Uhr ging´s dann los.



Ich bekam das Emla Zauberpflaster für den Venenweg und ...



... die erste Sedierung. Meine Wahrnehmung veränderte sich dadurch enorm und ich kam aus dem Lachen nicht mehr heraus.



Dann wurde ich eingewickelt und ...



... um 9.25 Uhr in den Vorraum des OP-Traktes gebracht. Mama und Papa durften mich bis dorthin begleiten.



Ich alberte noch mit Papa herum, doch dann mussten die beiden gehen, denn nun war es wirklich soweit. Ich wurde von einem sehr netten OP-Bediensteten zu den Ärzten gebracht.



Die Operation verlief sehr gut. Ich wurde um die 30 Minuten operiert und verbrachte danach einige Zeit im Aufwachzimmer. Mir wurden die Rachenmandeln verkleinert, der Paukenerguss in einem Ohr abgesaugt und beidseitig neue Paukenröhrchen eingesetzt. Die Gaumenmandeln (Polypen), die ich letztes Jahr im Februar schon operiert hatte, waren noch nicht nachgewachsen, also gab es keinen Grund bei diesen etwas zu machen.

Nach eineinhalb Stunden Wartezeit waren Mama und Papa wieder sehr froh mich in die Arme schließen zu können.




Ich schlief noch eine dreiviertel Stunde und dann ...



... war für mich alles wieder so als wäre nie etwas gewesen.



Ich spielte, trank und aß ohne jeglich verspürenden Schmerz.




Eigentlich musste ich mich ausrasten, doch ...



... auf das hatte ich keine Lust.



Ich habe alles PRIMA überstanden und heute durften wir in der Früh das Krankenhaus auch schon wieder verlassen.



DANKE für eure Gedanken und Daumen :-)!