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Mittwoch, 19. Oktober 2011

Gestern bei der Ergotherapie ...

... widmeten wir uns wieder voll und ganz dem künstlerischen Bereich. Ich war sehr müde, da ich den Mittagsschlaf ausgelassen hatte. Nadine konnte mich jedoch mit der Murmeltechnik sofort motivieren und trotz meiner anfangs skeptischen Blicke begann es mir von Zeit zu Zeit immer mehr Spaß zu machen.



Ich durfte die Murmeln in die Schachtel geben und los ging´s.



Zu mir kippen, ...



... nach vorne kippen, ...



... mal nach rechts und mal nach links, so einfach geht´s.



Dann begann ich mit meinen Händen zu experimentieren und es machte mir gar nichts aus, dass sie dabei schmutzig wurden.




Ich war voll konzentriert und ...




... ich hatte wirklich Spaß dabei.



Alleine gelang es mir nicht so recht, doch ich versuchte es.



Farbnachschub immer voll nach meinem Geschmack :-).



Ich entschied mich für Grün.



Zwischendurch versuchten wir mal schnell einen Handabdruck, doch das gefiel mir nicht.



Rolle, rolle, Murmel rolle ... !




Farbverschmierte Hände machte mir gestern gar nichts aus.




Zum Abschluss noch ein wenig mit dem Pinsel malen und ...



... schon war meine Ergotherapieeinheit zu Ende. Nun habe ich drei Wochen Pause, da ich nächsten Dienstag nach Leoben in das Institut Leben Lachen Lernen zur Entwicklungsdiagnostik fahre und die Woche darauf einen Feiertag beinhaltet.

Freitag, 7. Oktober 2011

Eine kreative Ergotherapieeinheit ...

... genoss ich am Dienstag mit Nadine, meiner Ergotherapeutin. Sie hat echt ein Händchen für mich, denn mit Farbe und Pinsel bewies ich richtig Ausdauer.



Nadine hatte auch verschiedene Stempel parat. Sie zeigte mir die Vorgehensweise. ...



... wir probierten es gemeinsam aus und ...



... schon konnte ich alleine stempeln.



Ich bat Nadine immer wieder um einen Farbnachschub und ...



... es ging weiter.



Die Farbe war überall und das macht mir grundsätzlich nichts aus, doch wenn meine Handinnenflächen betroffen sind, werde ich nervös und muss schleunigst Händewaschen.



Danach war der Rasierschaum an der Reihe. Eine Bandbreite an Wahrnehmungsexperimenten dachte sich Nadine heute für mich aus.



Wenn da nur was raus kommen würde!



Drücken war hier die Rätselslösung, doch ...



... das funktionierte nur mit Nadine´s Hilfe.



Ich war sehr interessiert und es war unheimlich spannend, doch ...



... sehr schwer für mich auszuhalten.

Zentriert


Das Problem liegt darin, dass ich keine schmutzigen Hände mag.



Daraufhin tobten wie beide noch etwas am Trampolin herum und ...




... im Nu war meine Ergotherapieenheit auch schon wieder zu Ende.



Nächste Woche geht´s weiter :-)!

Samstag, 1. Oktober 2011

Die Ergotherapie ...

... hat jetzt wieder begonnen. Jeden Dienstag gibts eine Einheit für mich mit Nadine, die immer tolle Angebote für mich parat hat. Diese Woche waren wir beide sehr kreativ.



Ich ließ mir einmal die Hand anmalen, doch bei dem einen Mal blieb es, denn ich kann farbbeschmierte Hände nicht leiden.



Ich bevorzuge den Pinsel und wenn etwas daneben geht, dann muss ich sofort zum Händewaschen.




Danch gab´s dann noch eine Bewegungslandschaft und total lustige Übungen auf dem großen Ball.



Ich freu mich schon wieder auf nächste Woche.

Freitag, 15. Juli 2011

Die Ergotherapie ...

... war am Dienstag wieder einmalig. Nadine ging mit mir in den Schwarzlichtraum. Ich kam aus dem Staunen fast gar nicht mehr heraus.



Ich habe für euch eine ganz schöne Erklärung für den SCHWARZLICHTRAUM im Internet gefunden, damit ihr euch darunter etwas vorstellen könnt und inwiefern so ein Raum die Entwicklung des Kindes unterstützen kann.

"Für Kinder steckt die Welt voller Wunder. Zu den kleinen Phänomenen, die großes Staunen verursachen können, gehört auch das Spielen oder Experimentieren im Schwarzlicht. Die Aktivitäten im schwarzen Licht vor schwarzen Wänden und auf schwarzem Teppichboden leben von der visuellen Wahrnehmung und von optischen Täuschungen. Denn alle Dinge, die schwarz sind, werden vor schwarzem Hintergrund vollständig unsichtbar. Gegenstände aber, die in leuchtenden Farben bemalt sind, heben sich vor dem schwarzen Hintergrund intensiv ab.Unser geschultes Auge kann in einem Raum eine Fülle von Formen, Figuren und Farbnuancen entdecken. Diese Fähigkeit der Figur-Grund-Wahrnehmung will jedoch gelernt sein. Den Kindern wird die Wahrnehmung erleichtert, wenn sie nur einen oder wenige Gegenstände sehen. So hilft das Agieren im Schwarzlichtraum der Weiterentwicklung optischer Fähigkeiten und bereitet durch die zauberhaften Effekte große Verblüffung." (http://www.schule-winterbachsroth.de)

Es war finster und am Boden leuchteten Bilder, die eine Funktion hatten, denn ...



... trat man auf ein Bild, erleuchtete ganz plötzlich an der Wand der Umriss der jeweiligen Abbildung.



Einfach toll, oder? Der Schwarzlichtraum ist mit einer enormen Technik ausgestattet, sodass man auch noch die passenden Geräusche zu den Bildern einspielen könnte.



Die Qualität unserer Bilder lässt zu wünschen übrig, doch es war echt schwierig zu fotografieren.



Ein Bällebad mit leuchtenden Bällen, ...



... einfach genial!



Die blubbernde Wassersäule, die immer wieder ihre Farbe wechselte, ließ mich ein wenig zur Ruhe kommen. Ich war nämlich so richtig aufgeregt.



Der Farbtunnel als optische Täuschung und mit vielen Funktionen sowie ...



... ein Farbspiel an der Wand ließ mein Herz höher schlagen.




Seht ihr, sogar der Rand meines T-shirts leuchtete.



Am Ende der Einheit spielten wir noch ein wenig mit den Bausteinen auf der Leuchtplatte.




Es hat mir wirklich sehr gut gefallen und ich freu mich schon wieder auf nächste Woche.



So macht Förderung jede Menge Spaß :-)!