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Freitag, 20. Januar 2012

Am Freitag ...

... durfte ich vom KleinKinderRaum zuhause bleiben und zu meiner Moni Oma und meinem Otschi Opa. Ich konnte es schon nicht mehr erwarten, also schnappte ich mir gleich nach dem Aufstehen meine Mütze.



Während Mama mein Frühstück zubereitete, machte ich mich schon fertig zum Aufbruch.



So, wo ist das Loch, in das mein Kopf reinkommt!



Gefunden und rauf damit!



Upps, etwas schief!



Ich kann ja gar nichts sehen.



Ich gab sie wieder herunter, um es noch einmal zu versuchen, doch ...



... dann rief Mama mich zum Frühstück.



Nachdem ich gefrühstückt hatte, zog mich meine Mama noch schnell an, denn im Pyjama konnte ich ja nicht zu meiner Moni Oma. Als ich dann gerüstet war, rief ich meine Moni Oma an und ...



... erklärte ihr in meinen eigenen Worten, dass ich jetzt komme.



Dienstag, 17. Januar 2012

Bobfahren im Bodental ...

... war heute nach dem KleinKinderRaum angesagt. Da bei uns im Tal von Schnee nicht einmal die Rede ist, fuhren meine Mama und ich ins Bodental, gleich in der Nähe von uns. Dort angekommen, erwartete uns eine herrliche, sonnige Wetterlage und viel Spaß. Meine Mama ging davon aus, dass sie mich den Berg, im Bob sitzend, hochziehen wird müssen, doch dem war nicht so. Ich schnappte mir den Bob uns los ging´s!



Das wäre ja gelacht, wenn ich das nicht alleine schaffe!



Hinauf, hinauf, hinauf!



Als wir dann oben angekommen waren, begab ich mich schon in Startsposition, doch ich musste auch noch Platz machen für meine Mama. Alleine runtersausen war zu gefährlich und Mama und ich haben ja locker gemeinsam in ihrem Bob Platz.



Ihr habt richtig gelesen. Der Bob gehört ihr, denn der stammt noch aus Mamas Kindheit. Den hat sie mit sechs Jahren zu Weihnachten vom Christkind bekommen und nun darf ich damit fahren.



Unten angelangt und schon ging´s wieder bergauf!



Hoppala, nur keine Zeit verlieren!



Ich war heute wirklich sehr bemüht und ging etliche Male alleine den Berg hoch, doch dann war ich geschafft und ließ mich von meiner Mama hochziehen.



Ich konnte nicht genug davon bekommen.



Es war soooo lustig!



Nachdem die Sonne dann verschwand und es allmählich kälter wurde ...



... fuhren wir nach Hause. Wenn es nach mir gegangen wäre, wären wir bis zum Einbruch der Dunkelheit geblieben. Ich genoss dann zu Hause eine heiße Badewanne und zum Abendessen gab´s Frankfurter mit Ketchup.



Das mag ich besonders gern. Die Semmel oder das Brot dazu lasse ich immer weg, denn ich bin ein richtiger Fleischtiger.



Erschöpft ging ich dann um 18.15 Uhr schlafen.

Die Holzbausteine, ...

... die ich von Omi und Opi zum Geburtstag bekommen habe, mag ich sehr gerne. Es sind Holzbausteine von CreaBLOCKS, genauer genommen Riesenbausteine, mit denen ich wunderbar bauen kann. Ich hab eine ganze Kiste voll davon.


Bei den kleinen bunten Holzbausteinen verlor ich immer die Motivation, da ich noch nicht so das Geschick und die Kraftdosierung habe. Nun kann auch ich einen Turm aus vielen Bausteinen bauen!



Los geht´s!



Stein auf Stein, ...



... Stein auf Stein, ...



... der Turm der wird bald fertig sein.



Wenn er fertig ist, wird er von mir umgeworfen.


Das macht Spaß!





Gemeinsam mit Mama bauen wir oft eine "Riesenbaustein-Dominostrecke" zum Umwerfen.



Mal schaun, ob das auch wohl passt!



Zu Weihnachten bauten Mama und ich eine Krippe und spielten damit die Weihnachtsgeschichte nach.


Wir verwendeten einfach die Moosgummifiguren aus meinem Bilderbuch und einige Schleich Tiere.



Eine weitere Möglichkeit die Bausteine mit den Schleich Tieren zu kombinieren, ist das Bauen eines Zoos oder eines Bauernhofes.



Die Bauernhoftiere kenne ich schon so gut, dass wir uns den Zootieren widmen. In jedem Gehege steht immer ein großes Tier und ein kleines Tier, derselben Tierart. Gemeinsam mit Mama ordne ich dann die Tiere den einzelnen Gehegen zu. Immer eine große Giraffe und eine Kleine. Dann ein großer Eisbär und ein Kleiner und so weiter.



Wenn alle Tiere eingezogen sind, gehen wir über in das Rollenspiel und füttern die Tiere. Die Giraffe frisst die Blätter vom Baum und der Löwe benötigt etwas zum Trinken, usw..



Daraus ergibt sich ein lustiges Förderspiel, das in eine alltägliche Spielsituation eingebaut werden kann. Es findet eine Wortschatzerweiterung statt, Gegensätze, wie groß und klein werden vom Kind erfahren und ein Zuordnungsspiel "Gib Gleiches zu Gleichem" ergibt sich daraus. Man kann es noch erweitern indem man, wie schon erwähnt, ins Rollenspiel übergeht.



Der Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt und das aller wichtigste ist: Es macht Spaß!

Sonntag, 15. Januar 2012

Das Dschungelbuch ...

... hat es mir schon die längste Zeit angetan. Ich liebe den Film, das Bilderbuch und die Musik CDs zu den Filmen.



Das mit dem Film erweist sich für mich jedoch als sehr schwierig, denn bei uns zu Hause haben die Bilder sozusagen noch nicht laufen gelernt! Zu Hause gibt es absolut kein Fernsehen für mich und meine Mama macht da auch keine Ausnahme. Das ist echt zum Bedauern. Als ich die Gipshand hatte war für drei Wochen alles anders, denn da durfte ich wenigsten ein wenig Fernsehen. Da bin ich froh, dass ich so ein ausdauernder Bilderbuchbetrachter bin, denn ich schau mir dann einfach das Bilderbuch an und im Hintergrund läuft die Musik zu den einzelnen Szenen. Das ist zwar alles andere als modern und das im 21. Jahrhundert, aber was soll´s. Bei meinen Omas und Opas sieht diese Sache ganz anders aus - Gott sei Dank!



Die Geschichte gefällt mir aus dem Grund so gut, weil ich Tiere sehr gerne mag und die Geschichte viele musikalische Elemente beinhaltet.



Mogli und Balu singen und tanzen gemeinsam und haben wirklich sehr viel Spaß, doch ...



... meine absolute Lieblingsszene ist die Elefantenparade mit Colonel Hathi.



Ich liebe diese Stelle und ...



... lebe dabei immer voll mit. Entweder spiele ich den Elefanten und gehe auf allen Vieren oder ich stampfe mit meinen Beinen genauso wie es ein Elefant auch tut. Das macht mir Spaß!



Gemeinsam mit Mama stellen wir dann die Elefantenparade mit meinen Tieren nach. Schön geordnet von groß nach klein. Dadurch erfahre ich den Gegensatz von groß und klein.



Ich nehme das Buch mehrmals täglich zur Hand. An den Fotos erkennt ihr noch meine Gipshand. Obwohl die Fotos von Dezember 2011 stammen, hat sich an meinem Interesse am Dschungelbuch nichts geändert.



THE END!

Freitag, 6. Januar 2012

Silvester, ...

... ein etwas sehr verspäteter Blogbericht aber die Fotos sind einfach so schön geworden mit meinen Urli´s, dass ich sie euch zeigen möchte.



Gemeinsam genossen wir den Abend und ...



... widmeten uns dem Bleigießen. Meiner Urlioma machte dies besonderen Spaß.




Es entstanden interessante Figuren, die uns mit Sicherheit im Jahr 2012 sehr viel Glück bringen werden.



Was könnt denn das sein?



Auch Urliopa und Papa genossen den Abend.




Omi und Opi schenkten mir einen Glückspolster, den ...



... ich gleich meiner Urlioma zeigte.



Ach, wie fein!



Die Jahreswende um Mitternacht erlebte ich im Tiefschlaf. Ich vernahm die Silvesterknallerei im Unterbewusstsein. Ich wälzt mich zu diesem Zeitpunkt im Bett ständig hin und her.



Als dann wieder Ruhe einkehrte, schlief ich tief und fest bis in der Früh weiter.