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Samstag, 3. November 2012

Mein Spielkreisel ...

... befindet sich nun wieder im Wohnzimmer und das find ich richtig gut! Das Pool ist eingewintert und draußen ist es nämlich schon sehr kalt.


Durch meine Gewichtsverlagerung dreht sich der Spielkreisel mit mir und das ist ein richtig tolles Wahrnehmungserlebnis.


Ich liege auch gerne einfach nur so im Spielkreisel, weil ich mich durch die Begrenzungen besser spüren kann.


Ein tolles Ding, sag ich euch :-)!


Es gibt noch andere Spielvarianten mit dem großen roten Ding. Man kann sich zu zweit drehen oder Bälle im Kreisel umherwirbeln lassen oder darunter verstecken oder es als Boot im Wasser verweden.


Das klingt nicht nur spannend, es ist spannend!

Dienstag, 20. März 2012

Das iPad 2 ...

... ist seit Samstag unsere neueste Errungenschaft.



Von nun an genieße ich Bildung nach dem neuesten Stand der Technik und ein sehnlicher Wunsch meiner Mama ging auch noch in Erfüllung. Sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe!



Ein interaktives Lernen das Spaß macht und Abwechslung in den Förderalltag bringt.



Im App Store findet man ausgesprochen gute Apps für Kinder und mit ein wenig Einfallsreichtum verwandelt man das iPad in ein Bildungsarrangement der besonderen Art.



Ich war von Mamas iPhone immer schon sehr begeistert, deshalb spricht mich das iPad wirklich sehr an. Es gibt Spiele zur Wortschatzerweiterung, ...




... Spiele zur auditiven Wahrnehmung, ...




... Spiele zur Farbenlehre, und noch viele andere.



Wie ihr wisst haben wir ja vor einiger Zeit mit dem Flash lesen begonnen. Meine Mama liest mit mir täglich am Abend vor dem Schlafengehen. Ich bin davon nicht mehr sehr begeistert, doch meine Mama fordert das von mir ein. Folgende Wörter kann ich schon:
  • Opa
  • Ball
  • Sterne
  • Heidi
  • Hund
Wörter die ich noch nicht aussprechen kann, wie zum Beispiel Sterne, gebärde ich einfach. Nun zeige ich euch aber einen kleinen Ausschnitt aus einer abendlichen Übungssequenz.



Nun bauen wir tagsüber immer wieder eine Leseminute mit dem iPad ein. Meine Mama hat das für mich eingerichtet, denn man kann ein iPad auch "besprechen" und das gefällt mir.



Viele verschiedene Varianten sind möglich, wie mit Ton, ohne Ton, hochladen eigener Bilder, etc..



Am Ende verraten wir euch noch wer uns auf die Idee mit dem iPad gebracht hat. Meine Mama war letzte Woche im Institut "Leben Lachen Lernen" bei einem Workshop, um mit der "Yes we can!" Methode vertraut zu werden. Dort lernte sie einen ganz lieben Menschen kennen, nämlich Christina, die Mama von Vincent. Auch sie bietet ihrem Kind die interaktive Lernmethode mit dem iPad an und kann sichtliche Erfolge verzeichnen.

DANKE, liebe Christina!

Freitag, 3. Februar 2012

Die Sandwanne, ...

... die ich zu Weihnachten bekommen habe, mag ich sehr gerne. Sie steht bei uns auf dem Wohnzimmertisch und wenn ich Lust habe im Sand zu experimentieren, gibt meine Mama den Deckel herunter und schon kann es los gehen.



Jetzt fragt ihr euch sicher wozu benötigt man denn eine Sandwanne? Eine Sandwanne besitzt einen sehr hohen Aufforderungscharakter. Spielerisches Zeichnen zur Förderung der Konzentration, Feinmotorik, Bewegungskoordination und Wahrnehmung stecken hinter diesem Spiel- und Fördermaterial. Es gibt vielfältige Spielvarianten, die in dem Buch "Schreib es in den Sand" aus dem Don Bosco Verlag sehr gut beschrieben sind.

Für mich steht das freie Experimentieren und spielen mit dem Ball im Vordergrund. Ziel ist es, dass ich beidhändig hantiere, sozusagen meine Hand-Hand-Koordination, verbessere. Ihr wisst ja, ab und an vergesse ich, dass eine Hand die Tätigkeit ausführen sollte und die andere dabei als Hilfshand dienen sollte, wie z.B. beim Öffnen von verschiedenen Verschlüssen, usw.. Dies üben wir damit.



Für die Entwicklung des Malens und Zeichnens kann die Sandwanne auch sehr unterstützend sein. Ich befinde mich noch im Kritzelstadium, denn auf einem Blatt Papier kritzle ich im Faustgriff aus der Schulter heraus.


Durch das großflächige Malen im Sand streben wir das nächste Stadium in der Entwicklung der Kinderzeichnung an, nämlich das Malen von Spiralen.



Kreisförmige Bwegungen mache ich schon in der Sandwanne. Es macht echt Spaß und ich kann mich dabei richtig entspannen. Seht selber:



Weiterführend würden sich aus den Spiralen dann geschlossene Kreise und Linien entwickeln.

Kursiv

Ja, so ist das mit der Grafmotorischen Entwicklung und Handgeschicklichkeit. Wer mehr zu der Entwicklung der Handgeschicklichkeit, Feinmotorik bzw. der Grafomotorik lesen möchte, widmet sich einfach dem nächsten Post: Die Entwicklung der Handgeschicklichkeit ... .

Dienstag, 17. Januar 2012

Die Holzbausteine, ...

... die ich von Omi und Opi zum Geburtstag bekommen habe, mag ich sehr gerne. Es sind Holzbausteine von CreaBLOCKS, genauer genommen Riesenbausteine, mit denen ich wunderbar bauen kann. Ich hab eine ganze Kiste voll davon.


Bei den kleinen bunten Holzbausteinen verlor ich immer die Motivation, da ich noch nicht so das Geschick und die Kraftdosierung habe. Nun kann auch ich einen Turm aus vielen Bausteinen bauen!



Los geht´s!



Stein auf Stein, ...



... Stein auf Stein, ...



... der Turm der wird bald fertig sein.



Wenn er fertig ist, wird er von mir umgeworfen.


Das macht Spaß!





Gemeinsam mit Mama bauen wir oft eine "Riesenbaustein-Dominostrecke" zum Umwerfen.



Mal schaun, ob das auch wohl passt!



Zu Weihnachten bauten Mama und ich eine Krippe und spielten damit die Weihnachtsgeschichte nach.


Wir verwendeten einfach die Moosgummifiguren aus meinem Bilderbuch und einige Schleich Tiere.



Eine weitere Möglichkeit die Bausteine mit den Schleich Tieren zu kombinieren, ist das Bauen eines Zoos oder eines Bauernhofes.



Die Bauernhoftiere kenne ich schon so gut, dass wir uns den Zootieren widmen. In jedem Gehege steht immer ein großes Tier und ein kleines Tier, derselben Tierart. Gemeinsam mit Mama ordne ich dann die Tiere den einzelnen Gehegen zu. Immer eine große Giraffe und eine Kleine. Dann ein großer Eisbär und ein Kleiner und so weiter.



Wenn alle Tiere eingezogen sind, gehen wir über in das Rollenspiel und füttern die Tiere. Die Giraffe frisst die Blätter vom Baum und der Löwe benötigt etwas zum Trinken, usw..



Daraus ergibt sich ein lustiges Förderspiel, das in eine alltägliche Spielsituation eingebaut werden kann. Es findet eine Wortschatzerweiterung statt, Gegensätze, wie groß und klein werden vom Kind erfahren und ein Zuordnungsspiel "Gib Gleiches zu Gleichem" ergibt sich daraus. Man kann es noch erweitern indem man, wie schon erwähnt, ins Rollenspiel übergeht.



Der Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt und das aller wichtigste ist: Es macht Spaß!

Dienstag, 1. November 2011

Behinderung und der verantwortungsbewusste Umgang mit Geld ...

... stellt für Eltern und viele Fachprofessionen eine Herausforderung dar, die Lore Anderlik in ihrem neu erschienenen Buch (April 2011) "Montessori Ein Weg zur Inklusion Übelegungen aus der Praxis - für die Praxis" wunderbar beschreibt. Meine Mama findet das Buch fachlich sehr gut aufbereitet. Zusätzlich schätzt sie die vielen methodisch gut aufgebauten, realistischen, praktischen und gut umsetzbaren Beispiele, die schon in der Frühförderung Beachtung finden können.



Kurzbeschreibung

Lore Anderlik erläutert in ihrem neuen Buch, warum Inklusion für die Entwicklung der Gesellschaft so wichtig ist. Gleichzeitig gibt sie Strategien und Fördermöglichkeiten an die Hand, die dabei helfen, dieses Ziel zu erreichen. Erfahrungen aus der eigenen Praxis sollen Fachkräfte, aber auch Kinder und ihre Eltern dabei unterstützen, den bestmöglichen Weg zu finden, der über die Bildung in die Gesellschaft führt.

Im Praxisteil des Buches wird eine Fähigkeit vermittelt, ohne die eine vollwertige Teilnahme an der Gesellschaft nicht möglich ist - der verantwortungsbewusste Umgang mit Geld. Es ist leider immer noch ein weit verbreitetes Vorurteil dass "geistig Behinderte" ihr Geld nicht selbst verwalten können. Im Buch wird systematisch vorgestellt, wie die Kenntnisse erworben werden und wie diese durch Spiele gefestigt werden können. Diese Spiele machen wiederum allen Spaß und führen auf diesem Weg ganz natürlich zur Inklusion. (http://www.amazon.de/Montessori-Ein-Inklusion-%C3%9Cberlegungen-Praxis/dp/3808006714/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1320140556&sr=8-2)

Schon die sehr frühe Sensibilisierung des Kindes im Spiel ebnet den Weg für den späteren Umgang mit Geld. Hier einige Beispiel aus dem Buch:




Samstag, 25. Juni 2011

Eine Luftballonmatratze ...

... herzustellen ist ganz einfach und dann damit zu spielen bereitet irrsinnigen Spaß.



Luftballonmatratze

Material: Je nach Größe Kopfkissen oder Bettbezug, viele Luftballons

Ablauf: Die aufgeblasenen Luftballons in den Bezug füllen und gut verschließen. Das Kind kann sich selbst vorsichtig darauf legen oder wird vorsichtig darauf gelegt. Die Luftballons leicht hin und her bewegen. Die Bauchlage hilft bei dieser Übung, das Krabbeln zu fördern.

Meine Mama hat dieses Idee aus dem Buch "Übungssammlung Frühförderung" von Irene Klöck/Caroline Schorer, das im Reinhardt Verlag erschien und wirklich sehr zum Empfehlen ist. Das Buch bietet eine Fülle an Fördermöglichkeiten, Übungen und Ideen, die jedem Kind Spaß machen.

Und los geht´s! Ich werf mich in die Luftballonfluten :-).



Auf der Luftballonmatratze kann man versuchen die versteckten, kugelrunden Dinger zu fangen.



Es ist sooo lustig :-)!




Man kann sich auch einfach nur auf die Luftballonmatratze legen.



Wenn ein Erwachsener am Rand der Luftballonmatratze "Wellen schlägt" kann man sich bei einem angenehmen Luftzug entspannen.



Es gibt so viele Spielvariationen, die schon dem jüngsten Kind Freude bereiten.



Das Luftbett dient auch als gutes Versteck. Wo bin ich?



Da bin ich :-)!