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Dienstag, 16. November 2010

Physiotherapeutische Verlaufskontrolle ...

... ist seit September einmal im Monat angesagt. Ich habe ja das Freie Gehen, unser Endziel in der Physiotherapie, erreicht und schön langsam lassen wir jetzt die Physiotherapie ausklingen.



So schnell vergeht die Zeit. Echt schade eigentlich, denn ich bin immer sehr, sehr gerne zu Ulli gegangen. Die von ihr kreierten Bewegungsbaustellen liebte ich.



Was ist für mich aus physiotherapeutischer Sicht jetzt noch wichtig. Eine wunderbare Übung ist das Herumtragen von schweren Gegenständen. Dabei muss man nämlich in die Hocke gehen, den Gegenstand aufheben, aus der Hocke wieder aufstehen und losmarschieren. Dieser Bewegungsablauf erfordert viele Einzelschritte, die ich schon wunderbar beherrsche.



Spazieren im Wald oder auf unebenen Flächen sind wunderbare Möglichkeiten um ein Gefühl für ein differenzierteres Gleichgewicht und mehr Stabilisation zu bekommen. Unsere Umwelt bietet so viele Übungsmöglichkeiten, dass die Physiotherapie einfach nach Hause verlegt wird und täglich vonstattengeht.

Die Ringpyramide und das Einstecken von Scheiben in einen Schlitz bereiten mir immer mehr Freude und ...



... ich werde immer besser darin.



Hoch konzentriert übe ich und übe ich.



Das Ausräumen zählt nach wie vor zu einen meiner Lieblingsbeschäftigungen. Wenn ich unbeobachtet bin, muss alles was in einer Lade oder in einem Kasten ist heraus. Da könnt ihr euch vorstellen welches Chaos bei uns oft herrscht. Vom Einräumen will ich nur ab und zu etwas wissen.



Zu den letzten und sehr wichtigen Übungen zählen das Treppensteigen mit Nachstellschritt und das Laufen. Meine Mama spielt mit mir im Garten immer Fangen und dabei lache ich mich immer krumm.
Die Physiotherapie lassen wir dieses Jahr ausklingen und ab Jänner bekomme ich dann Ergotherapie.

Montag, 27. September 2010

Physiotherapie nach langer Sommerpause ...

... war letzte Woche am Mittwoch angesagt. Ich hatte wirklich großen Spaß an der so kreativen Bewegungsbaustelle im Kletterraum, die mir Ulli vorbereitet hatte.



Ich fühlte mich pudelwohl und ...



... war voll aktiv. Ich zeigte Ulli alles was ich über den Sommer gelernt hatte.



Meine Bewegungsübergänge sind sehr fließend und die Handlungsplanung der Bewegungsabläufe werden von mir wunderbar umgesetzt.



Vom Vierbeiner zum Zweibeiner fehlt mir nur noch ein wenig Übung, Stabilität im Rumpf und ein wenig Mut. Aus diesem Grund gehen wir nur mehr einmal im Monat zur Physiotherapie. Der KleinKinderRaum trägt sehr viel mehr zu meiner motorischen Entwicklung bei, als jegliche Physiotherapie. Da sind sich meine Therapeutinnen alle einig :-)!

Donnerstag, 10. Juni 2010

Heute bei der Physiotherapie ...

... war meine Mama auch wieder dabei. Aufgrund ihrer Ausbildung hatte sie fast 3 Wochen Praktikum und konnte mit Papa und mir nicht mit zur Physiotherapie.



Vielleicht sollte ich mich mal öfter wieder in die Kriechstellung begeben, denn sobald ich Laufen kann ist die Physiotherapie zu Ende und die Ergotherapie beginnt.



Das Auto mit dem Bären gefiel mir heute am meisten. Ich untersuchte dieses Spielzeug ganz genau.



Meine Mama und mein Papa unterhielten sich nebenbei mit Ulli, meiner Physiotherapeutin, und ich ...



... versuchte mich dann natürlich auch am Gespräch zu beteiligen, doch hatte ich bei der Fachsimpelei gar keine Chance :-)!



Während der Heimfahrt gab´s wieder ein Fingerspiel nach dem anderen für mich :-), ...



... denn ich liebe diese!


Dienstag, 4. Mai 2010

Bei der Physiotherapie ...

... sind wir jetzt immer im großen Kletterraum. Ulli baut immer eine ganz schön abwechslungsreiche Bewegungslandschaft für mich auf.



Mit viel "bäriger" Motivation kletterte ich die Rutsche hinauf und ...



... dann gings gemeinsam mit Winnie Pooh Bär wieder hinunter. Die Größe des Raumes ist eine gewaltige Umstellung für mich. Zeitweise bin ich etwas überfordert und verliere die Orientierung, um mein Explorationsverhalten ausleben zu können.



Mit der Unterstützung meiner allerliebsten Physiotherapeutin schaffe ich es immer besser. Die Gewöhnung an größere Räumlichkeiten und/oder Freigelänge spielt eine bedeutende Rolle in meiner Entwicklung. Verliere ich den Überblick, ziehe ich mich zurück und nehme die Rolle des Beobachters ein. Ich bin dann nur mehr eingeschränkt aktiv. Schrittweise lerne ich mehr und mehr Sicherheit im eigenen Handeln und Tun zu erlangen und mich in weitläufigeren Umgebungen zurecht zu finden.



Donnerstag, 15. April 2010

Physiotherapie im Kletterraum ...

... durfte ich heute für eine Stunde genießen. Ich war zwar noch etwas verschlafen, doch vor lauter Aufregung krabbelte und turnte ich sofort drauflos.



Die Bewegungslandschaft war ausgestattet mit Hügeln, ...



... Wahrnehmungsinseln, ...



... einer Kletterwand, einer Rutsche und vielen anderen tollen Sachen. Nachdem ich zuhause auch schon eine Rutsche habe und die, sofern das Wetter es erlaubt, täglich benutze, wusste ich gleich was ich zu tun hatte.



Was für ein Spaß :-)!



Es war einfach super TOLL heute und ich freu mich schon auf nächste Woche.

Freitag, 19. März 2010

Seitwärtsgehen an Gegenständen entlang ...

... oder in der Fachsprache auch "Küstenschifffahrt" genannt, übten wir gestern bei der Physiotherapie. Zuerst unterhielt ich mich sehr impulsiv mit "the man in the mirror".



Wir beide sind einfach auf einer Wellenlänge :-)!



Hey, meine Mama gibt´s auch in doppelter Ausführung!



Hallo, liebe "Mama in the mirror! Doch aller Spaß hat mal sein Ende und ...



... es ging zum Turnen über. An einem Gegenstand hochziehen stellt für mich keine Herausforderung mehr dar. Seitwärtsgehen an einem Gegenstand geht schon einigermaßen, deshalb ...



... musste ich heute bei der "Küstenschifffahrt" auch noch ein Hindernis überwinden. Das Hindernis waren die Beine meiner Physiotherapeutin.



Mit dem richtigen Lockmittel geht einfach alles :-)!


Freitag, 26. Februar 2010

Eine richtig spaßige Physiotherapie ...

... hatte ich gestern. Ich war total aktiv, sodass Ulli, meine Physiotherapeutin und meine Mama nur so staunten. Rampe hinauf und wieder hinunter, seitliches entlanggehen an einem Möbelstück und vielerlei andere Dinge standen gestern am Turnplan :-).

Montag, 8. Februar 2010

Einen Therapietag ...

... genoss ich heute. Wir starteten vormittags mit der Physiotherapie. Ich habe heute ein bißchen weniger geturnt, denn ich hatte drei Damen zum Shakern und fFirten. Ulli meine Physiotherapeutin, ihre Tochter Angela und eine Studentin nahmen an meiner Therapiestunde heute teil. Das war echt Unterhaltung pur.



Ich war sozusagen der Hahn im Korb!



Nach meinem Mittagsschlaf kam Margot, meine Logopädin. Ich kann euch sagen, ich bin echt ein voller "Therapieholic". Ich liebe meine Therapeutinnen :-).
Margot brachte wieder ganz lustige Spielsachen mit. Steine, Glockenspiel, Kluppen, die an mir hingen und ...



... die ich gleich kosten musste und viele andere Sachen.



Meine sprachliche Entwicklung geht schön voran. Ich verusche schon viele Wörter, wie z.B. Bär nachzuahmen und zu imitieren und mein Sprachverständnis nimmt auch immer mehr zu. Das Spiel "Wo ist die Mama, Katze, Nase ... etc. ? liebe ich sehr und mache unheimliche Fortschritte dabei.

Jetzt beginnen wir mit dem Spiel: Gib den Ball, das Auto ... etc. dem/der Papa/Mama! Ich gebe jedoch nicht sehr gerne Sachen jemandem anderen. Wird wohl noch ein Weilchen dauern :-).



Ich kann schon viele Wahrnehmungsinhalte aus verschiedenen Sinnesgebieten miteinander verbinden. In der Fachsprache nennt man diese Fähigkeit Intermodalität oder intermodale Wahrnhemung. Zwei Beispiele aus diesem Gebiet der Entwicklung wären: Höre ich eine Stimme, kann ich diese Stimme der jeweiligen Person zuordnen. Nehme ich ein miauen wahr, weiß ich, dass es sich um eine Katze handelt.

Drehsessel aller Art (Bürosessel, am Foto mein blauer Ikea Sessel, ...) und schaukeln in verschiedenen Formen (Schaukelpferd, Schaukel ... ) tragen auch einen großen Teil zur positiven Entwicklung der Wahrnehmung bei.

Bezüglich des Essens und Trinkens gibt es bei mir noch viel zu tun. Schön langsam beginne ich mit der Kaubewegung. Wir üben das mit kleinen Stücken der Banane. Meine Mama schiebt mir ein kleines Stückchen Banane in eine meiner Backen und dann kaue ich das Stück. Somit muss ich im Mund mit meiner Zunge arbeiten und dies födert die Mundmotorik ungemein.

Das Trinken mit dem Strohhalm wird auch immer besser. Meine Mama "pipettiert" (Einfach das Wort anklicken, wenn ihr nicht wisst was das für eine Technik ist) mir mein Getränk immer und dabei ziehe ich die Flüssigkeit schon sehr schön aus dem Strohhalm. Muss ich jedoch gleich von Anbeginn aus dem Becher mit dem Strohhalm trinken, ziehe ich natürlich nicht daran.

Fazit von Margot bezüglich meiner Entwicklung war: Ich bin echt SPITZE :-)!

Donnerstag, 4. Februar 2010

Zur heutigen Physiotherapie ...

... nahm ich mein Lieblingsspielzeug Paul, den Hund, mit. Für den tue ich einfach alles was in meiner Macht steht.



Mal sehn, was heut auf mich zukommt.



Natürlich Treppen hochkrabbeln. Das kann ich ja schon ganz toll.



Als ich oben angekommen war, wurde ich zum Grimassenschneider schlechthin.



Danach gab´s Hinderniskrabbeln und ...



... die restliche Zeit verbrachten wir mit dem Hochziehen an einem Gegenstand und an diesem entlang gehen.



Beim Stehen spreize ich meine Beine voll in den Boden ohne sie nur einen Moment lang abzubiegen. Das ist ein Zeichen meiner Unsicherheit, denn einmal abbiegen und schon lande ich auf meinem Popo.



Wenn man an einem Gegenstand entlang wandert, muss man das Gewicht immer auf einen Fuß verlagern und der andere macht dann den Schritt. Das klingt ja ganz schön einfach, doch es ist noch hoch kompliziert für mich.



Damit ich die Gewichtsverlagerung besser spüren bzw. wahrnehmen konnte, marschierte Ulli mit mir über eine Sensomatte.



War fast wie eine Fußmassage.



Hast alles im Kasten, liebe Mama?



Die Zeit verging wie im Fluge und ich freu mich schon wieder auf nächste Woche.